
Lange galt die Meinung, es käme nicht unbedingt darauf an, was ein Redner sagt. Vielmehr seien Körpersprache, Mimik und Stimmeinsatz entscheidend, ob er überzeugen bzw. sein Publikum für sich gewinnen kann. Dass das nicht stimmt, belegt inzwischen eine wissenschaftliche Studie. Basis für die Wirkung einer Rede ist immer der Redetext.
Was sage ich und wie sage ich es.
Vor kurzem habe ich in einem Rhetorikklub das Publikum per Handabstimmung befragt, was für die Wirkung einer Rede ausschlaggebend ist. Einzelne antworteten, der Inhalt sei es. Die große Mehrheit meinte jedoch, die Art der Darbietung würde bestimmen, ob ein Redner überzeugt.
Dieser Glaube ist auch in populärer Rhetorikliteratur verbreitet und basiert auf einer längst widerlegten Studie.
Der weitere Inhalt dieses Artikels ist nur für Rhetorikbrief-Abonnenten sichtbar. Melden Sie sich gleich hier an, um den Beitrag vollständig zu sehen:Jetzt kostenfrei anmelden und weiterlesen!
Der Rhetorikbrief ist der E-Mail-Newsletter des Rhetorikmagazins. Melden Sie sich jetzt an, und Sie erhalten diesen Beitrag anschließend vollständig angezeigt (Internetbrowser muss Cookies erlauben).| Frau Herr | |||
| Ihr Vorname: | |||
| Ihr Nachname: | |||
| Ihre E-Mail-Adresse: (erforderlich) |
Sie sind bereits Rhetorikbrief-Abonnent?
Geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein und klicken Sie ebenfalls auf "Anmelden". So erhalten Sie ebenfalls den sofortigen Zugriff auf den Beitrag. Ihre Daten werden dadurch nicht doppelt erfasst.Garantie: Das Abonnement des Rhetorikbriefs ist mit keinerlei Verpflichtungen für Sie verbunden. Ihre Daten werden streng vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.
Rhetorikmagazin
© Christian Bargenda, rhetorikmagazin.de







