Immer die perfekte Satzlänge: So gewinnen Ihre Reden und Präsentationen an Dynamik

Es gibt Rhetorikratgeber, die möglichst kurze Sätze propagieren. Haben Sie schon einmal einem Redner zugehört, der nur in solchen Sätzen spricht? Vielleicht nicht, denn eine komplette Rede in ausschließlich kurze Sätze zu zerteilen wäre sehr anstrengend für den Redner. Sollten Sie doch einmal eine solche Rede gehört haben, könnte der Redner einen asthmatischen Eindruck auf Sie gemacht haben. Nur in langen Sätzen zu sprechen kann hingegen langatmig wirken. Was also ist die Lösung?

Damit Sie und Ihre Rede dynamisch wirken, wechseln Sie zwischen kurzen und langen Sätzen. Genau dies tun Sie üblicherweise in einem Gespräch und wirken dadurch natürlich.

Mit Hilfe unterschiedlicher Satzlängen können Sie die Wirkung Ihrer Rede beeinflussen.

Wenn Sie in Ihren Reden oder Präsentationen über Dinge reden, die lange dauern, verwenden Sie lange Sätze. Ihre Zuhörer werden die Länge des Sachverhalts, den Sie beschreiben, durch die langen Sätze bewusst oder unbewusst als lang empfinden. Für Kurzes verwenden Sie kurze Sätze. Punkt. Wenn Sie Dinge, die nicht lange dauern, in kurze Sätze packen, werden sie bereits dadurch als kurz erscheinen.

Wie Sie als Redner lange Sätze bilden können, die jeder in Ihrem Publikum gut versteht, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Rhetorikmagazin
© Christian Bargenda, rhetorikmagazin.de


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